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Digitale Fabrik

Ein durchgängiges Werkzeug für den Industrial Engineer

- Von der ersten Produktidee bis zum Produktionsstart -

Hintergrund

Der Lehrstuhl für Arbeits- und Produktionssysteme befasst sich schwerpunktmäßig mit Aufgabenstellungen des Industrial Engineering. Für die Planung und Optimierung von komplexen Produkt- und Fertigungsstrukturen erlangen vernetzte IT-Werkzeuge zunehmend Bedeutung. Diese unterstützen interdisziplinäres Arbeiten und ermöglichen das Zusammenwirken aller Kompetenzträger entlang des Produktlebenszyklus.


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Die Digitale Fabrik stellt dem Industrial Engineer eine Auswahl von aufeinander abgestimmten Werkzeugen und Methoden zur Verfügung. Durch den einheitlichen Zugriff auf Planungsinhalte wird er umfassend bei seiner täglichen Arbeit unterstützt. Die simultane Bearbeitung durch mehrere Planer führt zu einer deutlichen Beschleunigung des Planungsprozesses.

 

Teilbereiche

Die Digitale Fabrik führt sämtliche Planungshilfsmittel zusammen, die bisher isoliert betrachtet worden sind. Sie begleitet den Industrial Engineer:

Von der Planung ...

  • Arbeitsplatzgestaltung
  •  Zeitmanagement
  • Prozessablauf

... über die Simulation ...

  • Materialfluss
  • Ergonomische Belastungen
  • Qualitätsmanagement

... bis zur Virtuellen Realität.

  • Layout des Produktionssystems
  • Ressourcenplanung
  • Schulung
 
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Projekte

Der Einsatz der Digitalen Fabrik schafft die Voraussetzung für eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte und ermöglicht das Ausschöpfen bisher verborgener Synergiepotenziale.
Dazu gehören u.a.:

  • Kollissionsuntersuchung in einer Flugzeugmontagehalle
  • Gestaltung und Taktung einer Montagelinie in der Konsumgüterindustrie
  • Entkopplung manueller und automatisierter Arbeitsplätze bei einem Haushaltsgerätehersteller
  • ProSTEP iViP-Challenge "Open Digital Manufacturing"
  • Evaluation von Digitaler Fabrik-Software